
Marry me: Hochzeit in Dresden
Sonnenuntergang am Elbufer, Spaziergang durch die Parkanlage des Zwingers oder ein Candle-Light-Dinner auf einem Ausflugsdampfer: In Dresden gibt es eine Vielzahl romantischer Orte. Damit ist die Stadt geradezu perfekt für eine unvergessliche Hochzeit in tollem Ambiente geeignet.
Die passende Location in Dresden finden
Für die standesamtliche Zeremonie gibt es neben dem klassischen Rathaus eine große Auswahl an weiteren Locations, in denen man die Trauung vollziehen kann. Unter "Heiraten in Dresden" haben wir die beliebtesten und ausgefallensten Orte in einer Übersicht zusammengefasst. Dazu zählt unter anderem das romantische Schloss Albrechtsberg. Hier kann mit bis zu 100 Gästen fürstlich im Ballsaal geheiratet werden und der angrenzende Schlossgarten bietet sich als Kulisse für märchenhafte Hochzeitsfotos an. Ebenso prunkvoll geht es auf Schloss Schönfeld zu. Der Ort Schönfeld-Weißig gehört seit 1999 zu Dresden. Im Herzen der Ortschaft thront das Zauberschloss Schönfeld, das 1573 im Renaissance-Stil erbaut wurde. Mit Platz für bis zu 30 Gäste bietet sich der dortige Trauraum ideal für eine kleine Hochzeit im engsten Kreise an.
Wer es lieber etwas ausgefallener mag, kann auch bei voller Fahrt auf einem historischen Raddampfer auf der Elbe heiraten. Während der Trauung schippern Hochzeitspaar und Gäste vom Dresdner Terrassenufer bis nach Blasewitz, von wo aus die Fahrt auf Wunsch auch noch bis nach Pillnitz weitergehen kann. Ebenso ausgefallen und ein Muss für alle Fußballliebhaber ist eine Trauung im Stadion der SG Dynamo Dresden. Wo sonst die Fußball-Emotionen hochkochen, werden auch bei der Eheschließung die Herzen höher schlagen. Im Businessbereich oder in einer der Logen kann die Trauung mit bis zu 100 Gästen vollzogen werden. Für alle Dynamo-Fans ein klar verwandelter Hochzeits-Elfmeter.
Einzigartige Erinnerungsfotos
Wer sich für den schönsten Tag im Leben eine besonders Kulisse aussucht, sollte diese auch für besondere Fotos nutzen. Schließlich werden die schönsten Bilder des Tags nach der Hochzeit für Danksagungskarten genutzt oder in einem Fotobuch als Erinnerung an die schönen Stunden zusammengestellt. Da möchte sich niemand ständig dieselben Posen angucken, sondern auch gern ein paar ausgefallene Bilder und Hintergründe entdecken. Allerdings sollte man sich dabei nicht zu sehr verbiegen. Damit die Bilder authentisch wirken, sollten sie zum Paar passen und im besten Fall etwas mit den gemeinsamen Interessen zu tun haben. Wenn Braut und Bräutigam bspw. beide gern Radtouren unternehmen, macht sich ein Fotoshooting auf einem Tandem besonders gut – mit wehendem Schleier auf einer sonnendurchfluteten Straße dem Eheglück entgegen.
Wer das Ganze eher etwas lockerer sieht, sollte sich auch an ein paar alberne oder witzige Motive und Posen wagen. Dafür können auch gern die Gäste mit eingebunden werden. Hat sich die Braut für mehrere Brautjungfern entschieden, lassen sich wunderschöne Konstellationen gemeinsam mit den besten Freundinnen der Braut zusammenstellen. Ebenso wichtig wie Gruppenbilder sind aber auch Nahaufnahmen des Paares, zum Beispiel von den Händen mit den Eheringen oder einem tiefen Blick in die Augen. Schließlich sollte die Romantik auf den Bildern nicht zu kurz kommen.